Frauke Böni: Mit Umsicht und Entschlossenheit in die Zukunft
Bülach steht vor einer wichtigen Phase: Nach Jahren des starken Wachstums geht es nun darum, die Weichen für die Zukunft zu stellen, Prioritäten zu setzen und das Zusammenleben zu stabilisieren und weiterzuentwickeln. Für Frauke Böni ist klar: «Jetzt braucht es Orientierung und eine konstruktive Zusammenarbeit, die wieder stärker auf das Gemeinsame ausgerichtet ist.»
Dafür will sie sich als Stadtpräsidentin einsetzen. Sie verfügt über Führungskompetenz aus einem internationalen Berufsumfeld, führt erfolgreich das grösste Ressort der Stadt und steht für einen politischen Stil, der auf Zuhören, Objektivität und Entschlossenheit setzt. Als Stadtpräsidentin will sie verbinden statt polarisieren und Lösungen finden, die für die ganze Stadt funktionieren.
Breite Unterstützung aus Bevölkerung und Politik
Unterstützt wird Böni, die parteilos ist, von einem breit abgestützten Komitee sowie von Vertreterinnen und Vertretern verschiedener politischer Parteien – von der SP über die Grünen und Grünliberalen bis zur EVP. Ihre Kandidatur steht damit für eine überparteiliche Zusammenarbeit und eine Politik, die Brücken baut. Gleichzeitig betont Böni ihre Eigenständigkeit. Sie tritt nicht an, um Bestehendes einfach fortzusetzen, sondern mit einer dezidierten Haltung und klaren Vorstellungen davon, wie sich Bülach weiterentwickeln soll. «Mir ist wichtig, Lösungen nach ihrer Qualität zu beurteilen – unabhängig davon, woher sie kommen.»
In ihrer bisherigen Arbeit im Ressort Soziales und Gesundheit hat Frauke Böni zahlreiche Themen und Projekte eng begleitet, weiterentwickelt und erfolgreich umgesetzt. Mit demselben Engagement will sie als Stadtpräsidentin den Blick fürs Ganze behalten, Klarheit schaffen und unterschiedliche Interessen zusammenführen.
Ganzheitliche Stadtentwicklung und echte Mitwirkung
Im Zentrum steht für sie eine ganzheitliche Sicht auf die Stadtentwicklung. Bauen allein greife zu kurz. Entscheidend sei, wie unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt werden und wie sich das Zusammenleben entwickelt. «Eine lebendige Kulturszene, gute Begegnungsorte und ein funktionierendes Stadtzentrum sind genauso wichtig wie wirtschaftliche Perspektiven.»
Dabei setzt Böni auf die engagierte Mitwirkung der Bevölkerung. «Wichtig ist für mich, dass man einander zuhört, Verantwortung übernimmt und demokratische Entscheide respektiert.» Es gehe darum, das Wünschbare vom Machbaren zu unterscheiden und Entscheidungen transparent zu kommunizieren.
Dieselbe Haltung mit Blick auf Machbarkeit und Qualität vertritt sie im Hinblick auf Investitionen in Infrastruktur, Sport und Kultur. So befürwortet sie das Kultur- und Begegnungszentrum, den Neubau der Hirslen und den Sport- und Erholungspark im Erachfeld.
Für die kommenden Jahre sieht Frauke Böni Bülach gut aufgestellt – wenn es gelingt, die Entwicklung mit Augenmass weiterzuführen. «Ich bin bereit, diese Aufgabe zu übernehmen.»